Foto: Petra Dirscherl / pixelio.de

Anbindung an das Hochspannungsnetz

Der Lageenergiespeicher wird aufgrund seiner relativ hohen Leistung mindestens an das 110 kV-Netz angeschlossen werden. Entsprechend sollte eine Leitung in nicht all zu weiter Entfernung des Standortes verlaufen. Andernfalls käme eventuell der Aufwand der Anbindung mit einem umfangreicheren Netzausbau hinzu. Je nach Standort kann sich aber auch ein umfangreicher Netzausbau lohnen.

Beim Lageenergiespeicher wird Wasser unter eine große Felsmasse gepumpt. Je nach Größe des Speichers fällt ein unterschiedlich großer Wasserbedarf an, der in nachfolgender Abbildung grob abgeschätzt ist.


Die geologischen Verhältnisse sind von zentraler Bedeutung für die Eignung eines Standortes. Das perfekte Gestein wird es in der Realität nicht geben, denn jedes Vorkommen wird Schichtungen, Verwerfungen und damit Klüfte aufweisen.


Der Lageenergiespeicher wird aufgrund seiner relativ hohen Leistung mindestens an das 110 kV-Netz angeschlossen werden. Entsprechend sollte eine Leitung in nicht all zu weiter Entfernung des Standortes verlaufen.